Wohneigentum in Jever auch weiterhin fördern

06.01.2015| Dieter Janßen| Fraktionsvorsitzender SPD in Jever

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Wohneigentum in Jever auch weiterhin fördern

Wir von der SPD-Fraktion sind uns einig, dass der Erwerb von Grundstücken oder Wohnhäusern in Jever weiterhin finanziell seitens der Stadt gefördert werden soll. Hiermit wollen wir erreichen, dass besonders Familien mit Kindern nach Jever ziehen und somit auch die Finanzkraft der Stadt gestärkt wird. Schulen, Kindergärten und Krippen sollen auch in zukünftigen Jahren eine gute Auslastung erfahren.
Der Stadtrat und die Verwaltung haben dafür gesorgt, dass ein ausreichendes und attraktives Grundstücksangebot zur Verfügung steht. Gerade auch schon deshalb sollte die Förderung unbedingt beibehalten bzw. auch noch ausgebaut werden, um möglichst viele Bauwillige nach Jever zu holen.
Schon bei unserem erstmaligen Antrag vor knapp zehn Jahren war es unser klares Ziel, unseren beliebten Wohnstandort weiter zu stärken. Bisher ist schon viel erreicht worden, aber das grundsätzliche Ziel bleibt weiter bestehen. Nach unserer Meinung sollten aber die Richtlinien zur Förderung von Wohneigentum für Familien mit Kindern überarbeitet werden. Trotz unserer angespannten Haushaltslage wollen wir diese freiwillige Maßnahme beibehalten und werden auch für den Haushalt 2015 beantragen, eine entsprechende Summe einzusetzen. Für den Haushalt 2014 standen noch 24.000 Euro zur Verfügung, davor waren es auch schon 40.000 Euro gewesen.
Weil durch die Reduzierung der Mittel bei Beibehaltung der bisherigen Förderbeträge nur noch wenige Familien von dieser Förderung profitieren würden, haben wir außerdem bei der Stadtverwaltung beantragt, dass die Förderbeträge sich ausschließlich auf die Anzahl der aufzuziehenden Kinder beschränken sollten. Beim Kauf eines Grundstücks oder eines Hauses soll pro Kind ein Zuschuss von 1.000 Euro gewährt werden. Dies muss auch für adoptierte Kinder und Pflegekinder in Dauerpflege bis zum vollendeten 18. Lebensjahr gelten.
Weiterhin soll natürlich gelten, dass es für diese freiwillige Leistung der Stadt keinen Rechtsanspruch gibt und nur die zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel auf einen entsprechenden Antrag gewährt werden können.

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